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expopharm Impuls

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Nahrungsergänzungsmittel: Ein wachsendes Geschäftsfeld mit zunehmender Evidenz

Bei der Diskussion um die Frage „Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel und Spurenelemente – Lust oder Last?“ im Rahmen der Expopharm Impuls fiel die Entscheidung auf die „Lust“. Besonders in Pandemie-Zeiten ließen sich Zusatzverkäufe in der Apotheke etablieren.

„Die Nahrungsergänzungsmittel bieten ein stark wachsendes Geschäftsfeld“, sagte Beatrix Spiller von Stada Consumer Health bei ihrem gestrigen Vortrag. Vor allem in den aktuellen Zeiten seien diese Präparate sehr gefragt, auch auf wissenschaftlicher Seite. …Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 09.10.2020 von Carolin Lang

Medikationsmanagement: Gemeinsam zum Erfolg

Angesichts zunehmender Polypharmazie wird Medikationsmanagement als Dienstleistung der Apotheke immer wichtiger. Dies gelingt nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit den Ärzten. Aber auch die Patienten müssen wissen, warum sie diese Leistung brauchen.

„Medikationsmanagement ist eine Chance für die Apotheke«, ist Dr. Christian Ude, Stern-Apotheke Darmstadt, überzeugt. Bei einer Diskussionsrunde bei der Expopharm Impuls, die Ulrich Brunner von pharma4u leitete, warb er für die besondere Dienstleistung der öffentlichen Apotheke. Ziel sei immer, Nutzen für den individuellen Patienten zu generieren.“ …Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 09.10.2020 von Brigitte M. Gensthaler

Noventi bei expopharm Impuls: Noventi zufrieden mit Expopharm Impuls

Fachlicher Austausch, Kundengespräche und Expertenvorträge: Was sonst Apothekerinnen und Apotheker zur Expopharm nach München oder Düsseldorf lockt, fand in diesem Jahr coronabedingt erstmals rein virtuell statt – mit vollem Erfolg. Auch der Apothekendienstleister Noventi zog zum Ende der Expopharm Impuls eine positive Bilanz.

Der apothekereigene Dienstleistungskonzern Noventi aus München war einer der 50 Marktpartner bei der Expopharm Impuls. Mit zahlreichen Programmpunkten war Noventi bei der virtuellen Fachmesse vertreten. Gerade in Zeiten von Corona seien die Unterstützung sowie der fachliche Austausch und eine intensive Kommunikation mit den Apotheken vor Ort wichtig, betonte der Noventi-Vorstandsvorsitzende Hermann Sommer in einer Mitteilung. Bei insgesamt elf Veranstaltungen sei Noventi präsent gewesen, etwa bei einer Diskussionsrunde , in der es unter anderem um die Herausforderungen der Digitalisierung für Apotheken ging. „Die aktuell sehr bewegten Zeiten erfordern einen Blick über den Tellerrand hinaus“, erklärte Sommer… Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 09.10.2020 von Cornelia Dölger

BMG-Digitalchef Ludewig: „Wir haben das E-Rezept nicht für Versandapotheken gemacht“

Wenn die Arzneimittelversorgung in Zukunft digitaler wird, kann das nur von Vorteil für Patienten und Leistungserbringer sein. Davon ist Gottfried Ludewig überzeugt. Aus Sicht des Abteilungsleiters Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist die Apothekerschaft für diese Zukunft bereit.

Es überrascht kaum, dass Ludewig im Interview mit der PZ erst einmal für die Vorteile der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen warb. Angesprochen darauf, ob es in seinen Augen auch Bereiche gibt, die einfach nicht digitalisierbar sind, antwortete er: „Es geht nicht darum, den Apotheker zu ersetzen, sondern ihm zu helfen, seine Arbeit besser machen zu können.“ Ziel muss es seiner Auffassung nach sein, dass Heilberufler durch digitale Prozesse mehr Zeit für die Versorgung ihrer Patienten gewinnen. Demzufolge erachtet er die Technologie als Ergänzung für den heilberuflichen Alltag… Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 09.10.2020 von Jennifer Evans

expopharm Impuls legt erfolgreichen Start hin

Eschborn (8. Oktober 2020) – Gestern endete die expopharm Impuls – ein gänzlich neues Online-Format, das erstmalig die gesamte Apothekenbranche digital zusammenführte. An vier Tagen gab es viel Wissen, Austausch und Anregungen zu nahezu allen derzeit wichtigen Themen, oft parallel auf drei Kanälen. Mit diesem Angebot traf die expopharm Impuls die Bedürfnisse der Apothekenleiter und ihrer Mitarbeiter auf den Punkt: 10.500 Teilnehmer verfolgten online, welche Entwicklungen in naher Zukunft auf die Apotheken zukommen und welche Chancen sie nutzen können.

„Wir haben unser Ziel erreicht, dem Markt neue Impulse zu geben und den Dialog zwischen den Apotheken-Teams und ihren Marktpartnern – auch in Zeiten von Corona – weiter voranzubringen“, resümiert Metin Ergül, Geschäftsführer der Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker, die die expopharm Impuls ausgerichtet hat. „Die Apotheken stehen vor großen Herausforderungen. Dafür wünschen sie innovative Ideen und Lösungsangebote aus erster Hand, um ihre Zukunft aktiv gestalten zu können. Das hat die expopharm Impuls geleistet.“

Nach der Corona-bedingten Absage, der für Oktober 2020 geplanten Fachmesse expopharm in München, hatte die Avoxa Mediengruppe mit einem „Call for Ideas“ Apotheker und Branchen-Experten eingeladen, Vorschläge für dieses digitale Format einzubringen. Auf Basis der mehr als 100 Einreichungen entstand ein attraktives, abwechslungsreiches Programm mit einem Mix aus mehr als 150 Vorträgen, Live-Präsentationen, Gesprächen und Diskussionsrunden mit über 120 Referenten. Inhaltlich ging es dabei um digitale Kundenbindung und Prozessoptimierung, Apothekenmanagement, Pharmazie, Schwerpunkt-Apotheken sowie Politik und Markt.

Über 50 Marktpartner beteiligten sich an der expopharm Impuls und unterstützten, dass die Veranstaltung für Teilnehmer kostenlos durchgeführt werden konnte.

Das Format „PZ Nachgefragt“ nahm die Gesundheitspolitik und den Apothekenmarkt in den Blick und diskutierte mit hochrangigen Akteuren aus Politik, Behörde und Markt über die anstehenden Herausforderungen, wie das E-Rezept und das Apotheken-Stärkungsgesetz. Besonderes Highlight war ein Interview zwischen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Benjamin Rohrer, Chefredakteur der Pharmazeutischen Zeitung, über die Zukunft des Apothekenmarkts.

Innovationen pur bot der digitale Startup-Pitch „apostart“. Junge Unternehmen und Start-ups der Gesundheitsbranche waren eingeladen, ihre Produkte und Dienstleistungen bei einem Wettbewerb einzureichen. Unter den fünf Finalisten wählten die Zuschauer den Sieger: Dermanostic – eine medizinische Behandlungs-App, um Hautprobleme telemedizinisch abklären zu lassen und zugleich eine E-Verordnung zu ermöglichen, die bei Apotheken vor Ort eingelöst werden kann. Die Gewinner erwartet eine kostenfreie Messebeteiligung im Rahmen der Newcomer Days auf der nächsten expopharm sowie ein Preisgeld in Höhe von 4.000,- Euro.

Das pharma-world-Format, das seit Jahren erfolgreicher Bestandteil der pharmazeutischen Fachmesse expopharm ist, war in digitaler Form auch Herzstück der expopharm Impuls. Zweimal täglich bot es spannendes Fachwissen zu aktuellen Themen der Pharmazie, wie z. B. Impfen oder Cannabis.

Welche digitalen Instrumente können Apotheken vor Ort nutzen, um Kunden an sich zu binden und neue Kundengruppen zu erschließen? Die expopharm Impuls ließ Apotheker zu Wort kommen, um ihre Ideen, Erfahrungen und Lösungen mit den Kollegen an den Bildschirmen zu teilen.

„Wir wollen auf den Nutzen, den das digitale Format expopharm Impuls bietet, nicht mehr verzichten. Deswegen soll die expopharm Impuls auch zukünftig als eine Ergänzung der expopharm bestehen bleiben. Wir haben in den vergangenen Tagen viel gelernt und werden mit den neuen Erfahrungen dieses digitale Event vorantreiben und weiterentwickeln“, erklärt Madlen Bürge, Geschäftsbereichsleiterin Messen und Kongresse.

Zum Vormerken: Die expopharm 2021 wird vom 22. bis 25. September 2021 in Düsseldorf stattfinden.

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Bestes Start-Up im Apothekenmarkt: Telemedizin-App Dermanostic gewinnt Pitch

Im Rahmen der Expopharm Impuls ist am gestrigen Mittwoch das beste Start-Up im Apotheken- und Gesundheitsmarkt gekürt worden. Das erst ein paar Monate alte Start-Up Dermanostic überzeugte die Jury und das Publikum mit der Idee, Hauterkrankungen per Ferndiagnose zu behandeln. Zudem soll in Kooperation mit Apotheken das Beratungsangebot der Apotheker mit der App-Anwendung erweitert werden.

Mit einem lauten Jubelschrei freute sich die Ärztin und Unternehmensgründerin Alice Martin über den ersten Platz beim digitalen Start-Up-Pitch für den Apotheken- und Gesundheitsmarkt. Unter fünf Geschäftsideen überzeugte die 28-Jährige in einer fünfminütigen Präsentation mit der Geschäftsidee ihres Start-Ups Dermanostic die vierköpfige Jury und die Zuschauer der Veranstaltung Apostart, die im Rahmen der Exopharm Impuls stattfand. …Hier weiterlesen

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 08.10.2020 von Charlotte Kurz

Klimaneutrale Apotheke: Klimaschutz ist auch Apothekensache

Auch Apotheken können klimaneutral werden und damit ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen. Der Apothekendienstleistungs-Konzern Noventi bietet eine Zertifizierung an.

„Der Klimawandel betrifft auch Apotheken«, sagte Florian Giermann von Noventi bei einem Vortrag im Rahmen der Expopharm Impuls. Denn mit wärmer werdenden Temperaturen müsse man sich in Zukunft zunehmend auf neue Krankheitsbilder einstellen, prognostizierte er. Durch die Coronavirus-Pandemie sei das Thema Klimawandel aktuell aus dem Fokus gerückt. Doch »Wer außer den Apotheken wäre besser dazu geeignet, ein Zeichen zu setzen?“, so Giermann. … Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 08.10.2020 von Carolin Lang

Magen- und Darmerkrankungen: Welche Arzneimittel wann und wofür?

Phytopharmaka, PPI und Alginate: Was hilft wirklich bei Magen-Darm-Beschwerden? In der Pharma-World bei der Expopharm Impuls gaben drei Apotheker evidenzbasierte Empfehlungen und praktische Hinweise für die Beratung.

Unter Leitung von PZ-Chefredakteur Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz diskutierten Dr. Mario Wurglics vom Institut für Pharmazeutische Chemie der Goethe-Universität Frankfurt und Dr. Miriam Ude, Stern-Apotheke Darmstadt. Im Fokus des Fachgesprächs standen die Evidenzlage prominenter Arzneipflanzen und die Indikationen funktionelle Dyspepsie und Reizdarmsyndrom… Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 08.10.2020 von Brigitte M. Gensthaler

Das wiegt schwer: Waagen und die Außenwelt

Manches glaubt der Mensch erst, wenn er es mit eigenen Augen gesehen hat. Zum Beispiel, wie groß der Einfluss von Temperatur und Luftturbulenzen auf das Wiegen in der Rezeptur sein kann. Julian Stafford von Mettler Toledo in der Schweiz, demonstrierte das mit Hilfe zweier Experimente im Rahmen des Rezepturtages der Expopharm Impuls.

Temperaturunterschiede können einen gewaltigen Strich durch die Rezepturrechnung machen. Das veranschaulichte Stafford, indem er mit Hilfe einer Zange ein Becherglas in den Wägeraum einer Analysenwaage verbrachte und es austarierte. …Hier weiterlesen

Erschienen auf ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Isabel Weinert

Diskussionsrunde: Phytopharmaka sind noch nicht kopierbar

Generika waren gestern. Biosimilars sind heute. Doch wie sieht es eigentlich bei pflanzlichen Arzneimitteln aus? Gibt es Phytogenerika oder Phytosimilars? Und lohnt sich das überhaupt? Antworten gab eine Expertenrunde bei der Expopharm Impuls.

Die Frage nach der Gleichwertigkeit von Phytosimilars stelle sich gerade ganz aktuell, sagte Professor Dr. Theo Dingermann von der Frankfurter Goethe-Universität und PZ-Chefredakteur. …Hier weiterlesen

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Kerstin A. Gräfe

Hilfsorganisationen: Humanitäre Hilfe in der Pandemie

Apotheker sind weltweit systemrelevant und leisten essenzielle Arbeit. Kranke in wenig entwickelten Ländern spüren dies in der Pandemie-Zeit besonders. Die humanitäre Hilfe muss sich anpassen. Zwei pharmazeutische Hilfsorganisationen informieren.

Apotheker ohne Grenzen (AoG) feiert 2020 sein 20-jähriges Bestehen und hat inzwischen mehr als 2000 Mitglieder. »Unser Ziel ist die Förderung eines nachhaltigen Zugangs zu qualitativ hochwertigen Medikamenten. Wir stärken die Pharmazie als zentrales Element der Gesundheitsversorgung«, berichtete eine AoG-Sprecherin bei der Expopharm Impuls…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Brigitte M. Gensthaler

expopharm Impuls: Versandhandel beschäftigt die Politik weiterhin

Mit dem Apotheken-Stärkungsgesetz will der Bundestag bald ein Problem angehen, das seit dem EuGH-Urteil zur Rx-Preisbindung von 2016 besteht. Bei einer politischen Diskussionsrunde im Rahmen der Expopharm Impuls wurde am gestrigen Dienstagabend allerdings klar, dass der Versandhandel die Politik weiter beschäftigt – auch jenseits der Diskussion um Rx-Boni. Unter anderem ging es um die Kontrollen der EU-Versender.

Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Oktober 2016 gelten unterschiedliche Regeln für die ausländischen Versandhändler und die Vor-Ort-Apotheken in Deutschland bezüglich der Rx-Boni. Diese Schieflage wird von Apothekern, aber auch Politikern seit nunmehr vier Jahren kritisiert. Eine Lösung ist erst jetzt durch das Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz (VOASG) in Sicht, das momentan im Bundestag zur Diskussion steht… Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Charlotte Kurz

expopharm Impuls: Welche Hilfen gibt es für AvP-Apotheken?

Die Insolvenz des Rechenzentrums AvP belastet die betroffenen Apotheken unterschiedlich stark. Entsprechend individuell müsse die Hilfsangebote sein. Darin waren sich alle Experten einig, die am Dienstagabend an einer PZ-Veranstaltung im Rahmen der Expopharm Impuls teilgenommen haben.

Mehr als drei Wochen nach dem Insolvenzantrag von AvP sind immer noch viele Fragen offen. Knapp 3000 Apotheken sollen von der Pleite betroffen sein, die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Dabei geht es sowohl um kleine Offizinen als auch um große Apotheken, die Zytostatika herstellen. „Das Bild ist sehr uneinheitlich und die Betroffenheit groß“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands (DAV), Fritz Becker…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Stephanie Schersch

Palliativversorgung: „Just do it“

Auch eine nicht spezialisierte Apotheke kann in der Palliativversorgung aktiv werden. Pharmazeutisches Know-how und Offenheit sind die Voraussetzungen. »Trauen Sie sich, palliativ zu versorgen« lautete die Botschaft eines Seminars bei der Expopharm Impuls.

Oftmals sind Hausarzt und Stammapotheke eine Konstante im Leben eines Menschen und viele Patienten haben ein vertrautes Verhältnis zu ihrem Arzt und ihrem Apotheker. „In der Apotheke haben wir bisweilen die längste Beziehung zu einem Patienten und seiner Familie; das ist besonders wichtig in der letzten Lebensphase“, betonte Dr. Constanze Rémi, Palliativ-Apothekerin am Universitätsklinikum München-Großhadern im Online-Seminar…Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 07.10.2020 von Brigitte M. Gensthaler

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: Apotheker sollten sich verbünden

Die Vor-Ort-Apotheken haben unschlagbare Vorteile, mit der sie sich auch digital von der Konkurrenz abheben können. Davon ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) überzeugt. Im Interview mit der PZ erläutert er, warum die die Apotheker selbstbewusst auftreten sollten, wie es mit dem Apotheken-Stärkungsgesetz weitergeht und warum er die Übernahme der Teleclinic durch Zur Rose kritisch im Blick behält.

Das E-Rezept wird ab 2022 große Veränderungen im Apothekenmarkt mit sich bringen. Experten gehen davon aus, dass diese Entwicklung zunächst vor allem dem Versandhandel in die Karten spielen wird. Spahn sieht die Apotheker dennoch gut aufgestellt für die Zukunft. „Die Apotheke vor Ort hat unschlagbare Vorteile“, sagte er in einem Interview, das PZ-Chefredakteur Benjamin Rohrer im Rahmen der Expopharm Impuls mit dem Minister geführt hat. Zudem könnten die Apotheker persönliche Dienstleistungen und digitale Angebote miteinander verzahnen. „Es geht nicht darum, dass alles digital wird“, sagte Spahn. Vielmehr werde das Digitale mit dem E-Rezept zu einem Teil der Versorgung, die vor Ort verankert werden sollte… Hier weiterlesen.

Erschienen auf www.pharmazeutische-zeitung.de am 06.10.2020 von Stephanie Schersch

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